Adecco Group Swiss Job Market Index (Job Index)
Swiss Job Market Index Q3 2026: Stellenmarkt stabilisiert sich, Handwerks- und technische Berufe legen weiter zu
Zürich 15.10.2026:Im dritten Quartal 2026 steigt die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorquartal um 0.8 Prozent, im Vorjahresvergleich ebenfalls um 0.8 Prozent. Im Berufsfokus zeigen Handwerks- und technische Berufe ein überdurchschnittliches Stellenwachstum. Dies zeigt der Adecco Group Swiss Job Market Index, die wissenschaftlich fundierte Studie der Adecco Gruppe Schweiz und des Stellenmarkt-Monitors Schweiz der Universität Zürich.
Im dritten Quartal 2026 erholt sich der Stellenmarkt leicht. Der Adecco Group Swiss Job Market Index steigt im dritten Quartal 2026 um 0.8 Prozent, sowohl gegenüber dem Vorquartal (Q2 2026), wie auch dem Vorjahresquartal (Q3 2025). Der KOF-Beschäftigungsindikator weist zudem auf eine gegenüber dem Vorquartal leicht gestiegene Einstellungsbereitschaft der Unternehmen hin.
Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote blieb im September mit 3.1 Prozent unverändert gegenüber dem Vormonat. Das SECO revidierte seine Wachstumsprognose für 2026 von 0.9 auf 1.7 Prozent auf Grund des ausserordentlich starken zweiten Quartals, das stark von der exportorientierten chemisch-pharmazeutischen Industrie geprägt war. Diese Entwicklung war durch die konjunkturelle Erholung des weltwirtschaftlichen Umfeldes begünstigt.
Marcel Keller, Country President der Adecco Gruppe Schweiz, zur aktuellen Entwicklung am Arbeitsmarkt: «Der Stellenmarkt zeigt im dritten Quartal 2026 eine leichte Erholung und auch die Arbeitslosigkeit bleibt stabil. Das deckt sich mit der jüngsten Aufwärtsrevision der
Wachstumsprognose durch das SECO. Für den Rest des Jahres wird allerdings eine leichte Abschwächung der wirtschaftlichen Erholung erwartet, weshalb wir die Lage am Arbeitsmarkt mit vorsichtigem Optimismus beurteilen.»
Berufsfokus: Wachstum, Fachkräftemangel und geringes KI-Risiko bei Handwerks- und technische Berufen
Tertiär geprägte Berufe (Berufe, die einen Abschluss auf Tertiärstufe verlangen; ISCO-Hauptgruppen 1-3) haben in den letzten drei Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen. Ihr Anteil an allen Erwerbstätigen hat sich im Zeitraum von 1991 bis Anfang 2026 von rund 31 Prozent auf über 52 Prozent nahezu verdoppelt. Handwerks- und technische Berufe hingegen haben im gleichen Zeitraum an Gewicht verloren. Ihr Anteil hat sich nahezu halbiert; er sank von rund 16 auf 9 Prozent, trotz schweizweit wachsender Gesamtbeschäftigung (+30.5%). Dieser Trend schwächt sich jedoch ab: Seit 2023 steigt die Arbeitslosigkeit besonders unter Akademiker:innen (siehe Abbildung A1 im Appendix). Gemäss einer Studie (Kläui & Siegenthaler, 2025) lässt sich davon höchstens ein Fünftel auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zurückführen. Daneben könnten weltwirtschaftlichen Einflussfaktoren, wie Zölle und hohe Energiepreise, die die Schweizer Wirtschaftslage seit 2025 eingetrübt haben, Unternehmen bei Neueinstellungen vorsichtiger machen.
Vor diesem Hintergrund steigt die Attraktivität von Handwerks- und technischen Berufen. Zwei Argumente sprechen dafür: Erstens gilt nur rund ein Viertel der Handwerks- und technischen Berufe als moderat-, gerade einmal 2 Prozent als hoch automatisierungsgefährdet durch KI (Eloundou et al. 2023) und zweitens ist Fachkräftemangel in vielen handwerklichen und technischen Berufen (bspw. Bauberufe, Elektromonteure- und Installateure) ein Dauerthema in den letzten Jahren. Somit könnten Handwerks- und technische Berufe angesichts der aktuellen Arbeitsmarktentwicklungen neu an Attraktivität gewinnen.
Überdurchschnittliches Wachstum offener Stellen in Handwerks- und technischen Berufen
Tatsächlich ist die Anzahl offener Stellen der Handwerks- und technischen Berufe in den letzten Jahren überdurchschnittlich stark gewachsen, wie Abbildung 2 zeigt.
Hinweis: Um Jahresschwankungen zu glätten, werden im Folgenden die Durchschnitte der Jahre 2015/16 mit jenen von 2025/26 verglichen, wobei ein Jahr berechnet wird als alle Stelleninserate im Q4 des Vorjahres bis inklusive Q3 des aktuellen Jahres. Abbildung 2 zeigt jedoch Jahreswerte (gleitende 3-Jahres-Durchschnitte) statt Zweijahresdurchschnitte, um die Dynamik der Zeitreihen nicht zu unterschlagen.
Die Handwerks- und technischen Berufe verzeichneten zwischen 2015/16 und 2025/26 einen Indexanstieg von 131 Prozent, was vier- bis fünfmal so stark ist wie der Gesamtindex über alle Berufsgruppen, der im selben Zeitraum um rund 30 Prozent zulegte. Bei den Untergruppen der Handwerks- und technischen Berufe legten die Bau- und Ausbaufachkräfte im selben Zeitraum um 173 Prozent und Elektriker:innen und Elektroniker:innen um 134 Prozent zu. Auch Polymechaniker:innen/ Kraftfahrzeugmechaniker:innen verzeichneten in diesem Zeitraum 127 Prozent mehr offene Stellen. Die Gruppe der Handwerklichen und kunsthandwerklichen Berufe wuchs mit 87 Prozent deutlich moderater, Metallarbeiter:innen und verwandten Berufe mit 65 Prozent am geringsten. Der stärkste Anstieg erfolgte seit 2021, mit einem Höhepunkt um 2023. Seither hat sich das Wachstum in den meisten Gruppen etwas verlangsamt, Metallarbeiter:innen und verwandte Berufe drehten sogar leicht ins Negative.
Wachstum konzentriert sich auf wenige Einzelberufe und ist teilweise baubedingt
In allen fünf Untergruppen der Handwerks- und technischen Berufe entfällt der Grossteil des Wachstums auf wenige, klar benennbare Einzelberufe, wie Abbildung 3 zeigt. Bei den Bau- und Ausbaufachkräften (+173%) tragen Bauspengler sowie Sanitär- und Heizungsinstallateure (+60 Prozentpunkte) und Zimmerleute/Bautischler (+56 Prozentpunkte) zusammen rund zwei Drittel des Zuwachses bei. Bei Elektriker:innen und Elektroniker:innen (+134%) dominiert die Untergruppe Bauelektriker und verwandte Berufe (+66 Prozentpunkte) klar vor der Gruppe der Automatiker und verwandten Berufe (+39 Prozentpunkte); übrige Berufe dieser Gruppe tragen sogar leicht negativ bei. Bei den Polymechaniker:innen/ Kraftfahrzeugmechaniker:innen (+127%) stammen 74 Prozentpunkte der insgesamt 127% allein von Kraftfahrzeugmechaniker:innen und -schlosser:innen. Bei Handwerklichen und kunsthandwerklichen Berufen (+87 Prozentpunkte) sowie Metallarbeiter:innen und verwandten Berufen (+65 Prozentpunkte) verteilt sich der Zuwachs etwas breiter, angeführt von Einrichtern/Bedienern von Holzbearbeitungsmaschinen (+18 Prozentpunkte) bzw. Baumetallverformern und Metallbauern (+39 Prozentpunkte).
Der Stellenanstieg bei den Bau- und Ausbaufachkräften dürfte grösstenteils auf die gute Baukonjunktur zurückzuführen sein, getragen von hohen Bauinvestitionen. Auch bei den Elektriker:innen und Elektroniker:innen (Bauelektriker und verwandte Berufe) und Metallarbeiter:innen und verwandten Berufen (Baumetallverformer und Metallbauer) sind die Berufe, die den Anstieg treiben, baunah. Bei den beiden übrigen zwei Gruppen liegt der Haupttreiber dagegen ausserhalb des Baus. Bei Polymechaniker:innen/ Kraftfahrzeugmechaniker:innen dominiert mit Abstand die Automobilbranche (Kraftfahrzeugmechaniker:innen und -schlosser:innen), was auch in Zusammenhang mit dem
anhaltenden Trend zu alternativen Antrieben stehen könnte. Bei den Handwerklichen und kunsthandwerklichen Berufen treiben Möbel- und Holzverarbeitung, aufgrund ihrer Nähe zum Bausektor und durch die inländische Nachfrage bestimmt sowie die Uhrmacherei exportabhängig den Zuwachs.
Generell könnte der Anstieg offener Stellen in den Handwerks- und verwandten Berufen auch mit der demografischen Alterung und dem damit verbundenen Ersatzbedarf zusammenhängen, wenn ältere Beschäftigte aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Tatsächlich hat sich die Altersstruktur der Erwerbstätigen in diesen Berufen deutlich nach oben verschoben. Der Anteil der mindestens 55-Jährigen stieg zwischen 2010 und 2025 von 14 auf 19 Prozent. Gleichzeitig nahm insbesondere die Zahl jüngerer Erwerbstätiger in Handwerks- und verwandten Berufen ab. Die Zahl der 15- bis 39-Jährigen sank zwischen 2010 und 2025 um rund 25.5 Prozent.
Der Fachkräftemangel bei den Handwerks- und technischen Berufen hat sich seit 2023 deutlich entspannt bei weiterhin hoher Nachfrage
In den Jahren mit dem stärksten Stellenwachstum von 2021 bis 2023 stieg der Fachkräftemangel Index Schweiz bei allen Untergruppen der Handwerks- und technischen Berufe ausser den Bau- und Ausbaufachkräften deutlich stärker als der Job Index, was als Zeichen starken Fachkräftemangels bei einer stabilen Anzhal Stellensuchender zu werten ist (Abbildung 4). Seit 2023 sank der Fachkräftemangel Index in diesen Gruppen spürbar stärker als der Job Index, mit Ausnahme der Elektriker:innen/Elektroniker:innen und Bau- und Ausbaufachkräfte, was auf eine Entspannung des Fachkräftemangels hindeutet, während die Nachfrage hoch bleibt.
Laut Fachkräftemangel Index zählen nur noch 4 von 32 Berufsgruppen als eigentlicher Mangelberuf (Rang misst das Verhältnis offener Stellen zu Stellensuchenden; ein tiefer Rang bedeutet grösseren Mangel). Elektriker:innen/Elektroniker:innen gehören trotz spürbarer Entspannung weiterhin dazu (Rang 4), Polymechaniker:innen/Kraftfahrzeugmechaniker:innen liegen im neutralen Bereich (Rang 5). Metallarbeiter:innen und verwandte Berufe gelten nicht mehr als Mangelberuf (Rang 12). Bau- und Ausbaufachkräfte verzeichnen zwar weiterhin eine hohe Zahl offener Stellen, gelten aber nicht als Mangelberuf (Rang 23), weil dieser hohen Nachfrage auch entsprechend viele Stellensuchende gegenüberstehen. Handwerkliche und kunsthandwerkliche Berufe verzeichnen eine moderate Zahl offener Stellen und gelten aktuell ebenfalls nicht als Mangelberuf (Rang 25).
Das steht nicht im Widerspruch zum deutlichen Anstieg offener Stellen in Abbildung 4. Denn das Fachkräftemangel-Ranking bewertet nicht die langfristige Entwicklung, sondern die aktuelle Position einer Berufsgruppe im Vergleich zu allen 32 Berufsgruppen. Auch bei starkem Zuwachs kann eine Gruppe daher aus dem Mangelbereich herausfallen, wenn andere noch stärker zulegen oder mehr Stellensuchende verfügbar sind.
Zur aktuellen Entwicklung meint Marcel Keller, Country President der Adecco Gruppe Schweiz: «Handwerks- und technische Berufe bieten auch in einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld gute Perspektiven. Die hohe Nachfrage sowie die geringe Substituierbarkeit durch KI schaffen solide Zukunftsaussichten. Gleichzeitig müssen sich Unternehmen und Arbeitnehmende darauf einstellen, dass technologischer Wandel, geopolitische Entwicklungen und wirtschaftliche Umbrüche die Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt laufend verändern.»
KI-Verunsicherung verändert das Verhalten bei der Lehrstellensuche, nicht aber die Zahl der Lehreintritte
Angesichts der schlechteren Arbeitsmarktlage für Akademiker:innen, die unter anderem mit Automatisierungstendenzen durch KI zusammenhängen könnte, wäre es zum einen nicht erstaunlich, wenn mehr junge Leute bei der Berufswahl vermehrt auf Lehrberufe setzen. Zum anderen wäre es nicht überraschend, wenn sie dabei eine Präferenz für Handwerks- und technische Berufe hätten, gegeben die weiterhin robuste Arbeitskräftenachfrage in diesen Berufen, die zudem als nur geringfügig automatisierungsgefährdet durch KI gelten. Eine aktuelle Studie von Goller, Gschwendt und Wolter (2025) relativiert diese Hypothese. KI mindert das Suchinteresse junger Menschen nach Lehrstellen spürbar, allerdings vor allem bei Berufen mit vielen kognitiven Aufgaben und hohen Sprachanforderungen, wie zum Beispiel kaufmännischen Lehrstellen. Trotz des geringeren Suchinteresses hat sich die Zahl tatsächlich unterschriebener Lehrverträge nicht verringert; gesunken ist jedoch die Qualität der Bewerbungen, besonders bei kaufmännischen Angestellten, der meistgewählten Lehre der Schweiz.
Eigene Auswertungen der Lehreintritte und -bestände fügen sich in dieses Bild (Tabelle A1 im Appendix). Über alle robusten Spezifikationen hinweg zeigt sich kein belastbarer Zusammenhang zwischen der KI-Exponiertheit eines Lehrberufs und einem Rückgang der tatsächlichen Eintritte oder Bestände seit 2022/23.
Dazu Johanna Bolli-Kemper vom Stellenmarkt-Monitor Schweiz: «Nimmt man unsere mit den Befunden von Goller, Gschwendt und Wolter von 2025 zusammen, deutet dies darauf hin, dass sich die Verunsicherung durch KI zwar im Suchverhalten und in der Bewerbungsqualität niederschlägt, sich aber nicht in einer sinkenden Zahl tatsächlich angetretener Lehrstellen zeigt, was angesichts der hohen Arbeitskräftenachfrage in den Handwerks- und technischen Berufen eine gute Nachricht ist.»
Fazit: Robuste Perspektiven für Handwerks- und technische Berufe
Handwerks- und technische Berufe haben seit 1991 an Gewicht verloren (Anteil an Erwerbstätigen: 15.7% auf 8.7%), während Berufe, die einen Abschluss auf Tertiärstufe verlangen, ihren Anteil fast verdoppelten. Seit 2023 steigt jedoch die Akademiker-Arbeitslosigkeit, wovon nur ein Fünftel auf KI zurückgeht (Kläui & Siegenthaler, 2025). Handwerksberufe gewinnen dadurch an Attraktivität, zumal ihr Automatisierungsrisiko strukturell tief ist.
Tatsächlich sind die offenen Stellen in den Handwerks- und technische Berufen seit 2015 überdurchschnittlich gewachsen (durchschnittlich um +131% gegenüber +30% im Gesamtindex), mit Höhepunkt um 2023, teils bau-, teils branchenfremd getrieben (Automobilbranche, Möbel-/Uhrenindustrie). Generell könnte der Anstieg offener Stellen in den Handwerks- und verwandten Berufen auch mit der demografischen Alterung und dem damit verbundenen Ersatzbedarf zusammenhängen. Der Fachkräftemangel hat sich seit 2023 jedoch deutlich entspannt: Nur noch 4 von 32 Berufsgruppen gelten 2025 als Mangelberuf, darunter weiterhin dem Handwerksberuf angehörigen Elektriker:innen/Elektroniker:innen.
Trotz robuster Nachfrage und geringem KI-Risiko dämpft KI laut Goller, Gschwendt & Wolter (2025) das Suchinteresse an Lehrstellen, was sich jedoch nicht in den tatsächlichen Vertragsabschlüssen niederschlägt. Auch unsere Auswertungen finden keinen Effekt von KI auf Lehreintritte und -bestände generell und im Speziellen nicht in Handwerks- und technischen Berufen.
Angesichts der robusten Nachfrage, des tiefen Automatisierungsrisikos durch KI und des stabilen Lehrstelleninteresses dürften Handwerks- und technische Berufe auch mittelfristig eine krisenfeste Alternative zu akademischen Laufbahnen bleiben.
Literatur
Eloundou, T., Manning, S., Mishkin, P., & Rock, D. (2024). GPTs are GPTs: Labor market impact potential of LLMs. Science, 384(6702), 1306-1308. DOI:10.1126/science.adj0998.
Goller, D., Gschwendt, C., & Wolter, S. C. (2025). This time it’s different–Generative artificial intelligence and occupational choice. Labour Economics, 102746.
Kläui, J. & Siegenthaler, M. (2025). KI und der Schweizer Arbeitsmarkt: Erste Evidenz zu Auswirkungen auf Arbeitslosigkeit und Stellenausschreibungen, KOF Studien. Nr. 186, 10/2025.
Appendix
Methode und Datenbasis
Der Adecco Group Swiss Job Market Index misst die Veränderungen des Stellenangebots − der Zahl der öffentlich ausgeschriebenen Stellen − in der Schweiz. Der Index ist repräsentativ für das gesamte Stellenangebot in Presse*, auf Unternehmenswebseiten sowie in Internet-Stellenportalen. Er stützt sich auf umfassende Auszählungen von Stellenausschreibungen sowie regelmässige Unternehmensbefragungen. Dank der Kooperation mit Adecco kann der durch den SMM erstellte Index seit März 2008 quartalsweise zur Verfügung gestellt werden. Ein PDF-Dokument mit detaillierteren Angaben zur Datengrundlage und Methodik steht am Ende dieser Seite zum Download bereit. Zudem stehen die aktuellen Indexwerte, die jeweils anfangs April, Juli, Oktober, Januar publiziert werden, als Excel-File zur Verfügung**.
* Aufgrund des Bedeutungsverlusts der Presse für Stellenanzeigen fliesst die Anzahl der Stelleninserate in der Presse seit dem 2. Quartal 2018 nicht mehr in die Berechnungen des Adecco Group Swiss Job Market Index ein.
** Da sich der Stellenmarkt stetig wandelt und wir unsere Erhebungsmethoden dementsprechend anpassen und verbessern, kann es vorkommen, dass die aktuell publizierten Zahlen leicht von früher publizierten Zahlen abweichen.